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Der Circus Samani hat vieles von seinem früheren Glanz eingebüßt. Der Circusdirektor Valentin hat seine Lebendigkeit verloren, er fühlt das Leben immer schneller an sich vorbeirauschen und erstarrt in seiner Müdigkeit und Lustlosigkeit. Da kommt ein Brief aus Arabien. Sein todkranker Freund lädt den Circus nach Arabien ein und will sich seinen Traum verwirklichen. Er möchte für den Rest seines Lebens im Circus leben bis zu seinem Tod. Auch für Valentin ist das der Beginn eines neuen Lebens, er gewinnt neue Energie und wird jünger und jünger. Für alle Beteiligten beginnt eine aufregende „Reise zwischen Nacht und Morgen“. Der Leser taucht ein in wunderschöne Geschichten der Gegenwart und Vergangenheit. Die Geschichten über die einzelnen Beteiligten sind fröhlich, traurig, voller Verzweiflung aber auch voller Lebenslust und Mut. In aller Ernsthaftigkeit ist es ein Roman, der zum Träumen aufruft. Aber über das Träumen soll man nicht vergessen, das Leben zu leben. |
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gelesen von b.s. |